Festival FREMDE ERDE: Wann wohl das Leid ein Ende hat

Do23April20:0021:00Festival FREMDE ERDE: Wann wohl das Leid ein Ende hat20:00 - 21:00 Dauer 1 StundeSchwerpunktNeubau erinnert

Zeit

23. April 2026 20:00 - 21:00Dauer 1 Stunde

Ort

Amtshaus Neubau

Hermanngasse 24-26

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Informationen

Festival FREMDE ERDE
veranstaltet von VIVA LA CLASSICA!

Wann wohl das Leid Ein Ende hat |
Ein biografisch-musikalisch-literarisches Mosaik mit Ruth Cerha

23. April
19-21 Uhr
Amtshaus Neubau, Festsaal, Hermanngasse 24-26, 1070 Wien
Eintritt frei / Zählkarten: https://www.eventbrite.at/e/wann-wohl-das-leid-ein-ende-hat-tickets-1985408137184?aff=oddtdtcreator

Mit dem Musikfestival FREMDE ERDE, das VIVA LA CLASSICA! in Kooperation mit Neubau erinnert, dem Vienna Wiesenthal Institute for Holocaust Studies, der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, PEN Austria und dem Exilarte Zentrum der mdw – durchführt, sollen jene Komponist:innen, die Opfer der NS-Gewaltherrschaft wurden, in der Öffentlichkeit bekannt gemacht und ihre Werke wieder zur Aufführung gebracht werden.

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Zum dritten Mal gestaltet die Komponistin und Autorin Ruth Cerha einen Abend für das Festival FREMDE. 2026 werden die bewegten Biografien von Ruth Poritzky, Felicitas Kukuck und Maria Hofer beleuchtet und mit der Darbietung ihrer musikalischen Werke für Klavier und Sopran verflochten.
Die Lesung von Gedichten und Briefen der tschechischen, deutschsprachigen Schriftstellerin Ilse Weber vervollständigt das Mosaik.

Wir dulden Hunger und Freiheitsraub
und alles, womit sie uns quälen,
doch richten sich immer empor aus dem Staub
die niedergetretenen Seelen.
(aus dem Gedicht: Musica Prohibita von Ilse Weber)

Es liest und erzählt: Ruth Cerha
Hemma Tuppy – Klavier
Chimène Smith – Sopran

Mehr unter: https://www.vivalaclassica.com

https://www.instagram.com/viva_la_classica/
https://www.facebook.com/people/Viva-La-Classica/100088002454287/

Bild: Petra Rautenstrauch